März 2026
April 2026
Mai 2026
Juni 2026
August 2026
September 2026
Oktober 2026
November 2026
Dezember 2026

AUSVERKAUFT ILA – Institut für Lesbische Angelegenheiten: Sammlung mancher Zärtlichkeiten
DIE VORSTELLUNG AM SONNATG, 19.10.25 IST AUSVERKAUFT.
KURZ GESAGT
In „Sammlung mancher Zärtlichkeiten“ begegnen sich die befreundeten Performer*innen Leo und Meret auf der Bühne. Mit persönlichen Geschichten und Erzählungen aus Theorie und Popkultur widmen sie sich dem Thema von queerer Freund*innenschaft. Vielleicht gibt es eine schillernde Muschel auf der Bühne.
TEXT ZUM STÜCK
Mit “Sammlung mancher Zärtlichkeiten ” lädt ILA – Institut für Lesbische Angelegenheiten zu einem performativen Essay ein, der sich mit queerer Freund*innenschaft als (vor)politischer Praxis und ihren Widerständigkeitspotenzialen auseinandersetzt. Nach dem letzten Stück “Wir trafen uns in einem Sommer” (Tankstelle Produktion, eingeladen ans Theaterspektakel Zürich 2024), verfolgt ILA in “Sammlung mancher Zärtlichkeiten” weiter die Arbeitsweise, biografisches Material mit Narrativen und Repräsentationen aus Theorie und Popkultur zu verbinden. Leo und Meret begegnen sich als befreundete Performer*innen auf der Bühne, tasten sich von den Rändern her entlang, suchend, zwischen flackernden Erinnerungen, Erzählungen und Szenen, wie der einen Szene, erinnerst du dich, als die Ampeln von grün zu orange zu rot und wieder zu grün wechselten, immer wieder, und wir immer noch da standen und uns nicht lösen konnten aus der Umarmung oder vielleicht von dem Moment
ILA spendet seinen Anteil der Ticketeinnahmen an die Hilfsorganisation medico international schweiz, die mit ihren Partner*innenorganisationen während des Genozids an den Palästinenser*innen und auch während der aktuellen Verhandlungslage und andauernder kriegerischer Auseinandersetzungen Nothilfe in Gaza leistet.
Information
ZUR GRUPPE
ILA – Institut für Lesbische Angelegenheiten ist ein von Madleina Cavelti, Meret Feigenwinter und Leo Lerch gegründeter Verein, der sich einer performativen Praxis verschreibt, die eine queerfeministische Perspektive auf Fragestellungen zu gesellschaftlich-politischen Machtstrukturen und alternativen Möglichkeitsräumen wirft. Gegründet wurde ILA 2023 im Rahmen der ersten ILA-Produktion “Wir sind jünger geworden seither”. Mit der darauf folgenden Produktion „Wir trafen uns in einem Sommer“ gewannen Leo und Meret die „Tankstelle Bühne 2024“ und wurden ans Theaterspektakel Zürich eingeladen. Mit „Sammlung mancher Zärtlichkeiten“ gewann ILA den Nachwuchspreis Darstellende Künste PREMIO 2025. „Sammlung mancher Zärtlichkeiten“ wird vom Südpol Luzern koproduziert.
CREDITS
Konzept / Künstlerische Leitung: Leo Lerch, Madleina Cavelti, Meret Feigenwinter
Performance: Leo Lerch, Meret Feigenwinter
Text: Leo Lerch, Madleina Cavelti, Meret Feigenwinter.
Mit Zitaten von Ali Smith, Bernard E. Harcourt, Bini Adamczak, Carmen Maria Machado, Carolin Emcke, Eddi Steinfeldt-Mehrtens, Isabel Waidner, Jack Halberstam, Jenn Shapland, Kae Tempest, Larry Mitchell, S. Bear Bergman, Şeyda Kurt
Bühne: Jana Furrer
Licht: Jana Meyer
Komposition: Aleksandra Sucur
Kostüm Mentorat: Saskya Germann
Grafik: BÜRO ZWOI GmbH
UNTERSTÜTZT VON
Kanton Luzern Kulturförderung – selektive Förderung
Stadt Luzern FUKA-Fonds
LuzernPlus
Albert Koechlin Stiftung
Jürg George Bürki Stiftung
Migros Kulturprozent Luzern
Strebi Stiftung
PRODUKTIONSPARTNER*INNEN
Südpol Luzern
PREMIO – Nachwuchspreis Darstellende Künste 2025
Begleitung im Rahmen von PREMIO durch Scènes du Grutli und Südpol Luzern
Residenzen im Rahmen von PREMIO am Südpol Luzern und Arsenic – Centre d’art
scénique contemporain
SPRACHE
Deutsch mit englischen Übertiteln