Südpol kocht: <em>Obwaldner Hindersimagronä</em>

Damit der Geschmack unserer lateinamerikanisch-innerschweizerisch-südostasiatischen Mittagsbistro-Küche nicht vergessen geht, schreibt unser Küchenteam seine Lieblingsrezepte auf. Im zweiten Rezept verrät unser Küchenchef sein Geheimnis um ein Ur-Innerschweizer-Gericht – den Obwaldner Hindersimagronä.

Wir brauchen (für 4 Personen):

  • 150 g Butter
  • 300 g Zwiebeln, in 1 cm grosse Würfel geschnitten
  • 300 g Kernser Original Älpler-Magronä
  • 300 g rohe, mehlig oder festkochende Kartoffeln, in 1 cm grosse Würfel geschnitten
  • 1 l Wasser
  • 2 El Rinds- oder Gemüsebouillon
  • 3 dl Vollrahm
  • 300 g Schnider Fluonalp Alpchäs oder Sbrinz, gerieben
  • Apfelmus nach belieben
 

Wir machen:

In separater Pfanne genügend Bouillon vorbereiten. Da kein Salz dazugegeben wird, darf die Bouillon ziemlich kräftig sein. Die Butter im eigentlichen Kochtopf zerschmelzen lassen und die Zwiebeln darin dunkelbraun braten. Das dauert je nach Herd fast eine Stunde. Die Kartoffelwürfel dazugeben und ca. 3-5 Minuten andünsten. Die Älpler-Magronä dazugeben und eine Minute mitdünsten. So viel Bouillon hinzugiessen bis die Älpler-Magronä bedeckt sind und ca. zwei Zentimeter zusätzliche Flüssigkeit im Topf ist. Alles kochen lassen, bis die Magronen und die Kartoffelstückchen al dente sind und das Kochwasser eingekocht ist. Falls die Flüssigkeit eingekocht ist, bevor die beiden Zutaten al dente sind, erneut Bouillon nachgiessen. Zum Schluss Rahm und Käse darunterziehen und in tiefen Tellern oder in einer Schüssel anrichten. Das Apfelmus dazu servieren.

 

En Guete!

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